Elvira Dick „Westwärts“ in der alten Apotheke

Eröffnungsrede Dr. Annette Wauschkuhn

Meine sehr verehrten Damen und Herren,

Wenden wir gemeinsam, wie in dem kurzen, prägnanten Titel zur Ausstellung angedeutet, unseren  Blick nach Westen und folgen der Künstlerin Elvira Dick auf die bretonische Halbinsel; dorthin wo das Land dem Ozean begegnet, wo die Welt in alter Zeit scheinbar endete, wo seit Jahrtausenden die Menschen in die Richtung der untergehenden Sonne blickten und das Land folgerichtig „finis terrae“ nannten, das „Ende der Welt“.

Dort, in der Bretagne, lebt und arbeitet die Malerin aus Walldorf mehrmals im Jahr für längere Zeit und erhält einen Großteil der Impulse für ihre Arbeiten in dieser kraftvollen, mystischen Landschaft im Westen Frankreichs; ihr intensiver Dialog mit dieser an Farben und Formen so reichhaltigen Küstenlandschaft spiegelt sich in vielfältigen Ausdrucksformen in ihren Arbeiten wider, wie wir heute Abend sehen werden. 

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